Test - Review: Privatporno.com

Privatporno.com Test: Privatporno.com



Wenn man gerne Pornos sieht, dann hat man irgendwann einfach keine Lust mehr auf Hochglanzproduktionen mit Silikonalarm und geschauspielertem Gestöhne. Zwar sind die meist sehr schönen Damen und Herren sehr nett anzuschauen und wenn die Pornodarstellerinnen sich von ein, zwei oder mehr Schwänzen ficken lassen, ist das einfach nur geil.

Aber Mal ehrlich: Die Vorstellung was für ein wildes Luder die süße Nachbarin beim Sex sein könnte, ist doch viel erregender. Und an dieser Stelle kommen die Amateurpornos ins Spiel. Wie der Name schon sagt, stehen hier keine professionellen Darstellerinnen und Darsteller vor der Kamera. Vielmehr sind es Menschen, die Spaß am Sex haben und sich gerne dabei beobachten lassen. Wenn mit dem Verkauf der Videos und Bilder oder dem Präsentieren vor der Webcam dann noch die Shoppingkasse aufgefüllt wird, umso besser.

Auf unserer Suche nach interessanten Erotikseiten sind wir diesmal über privatporno.com gestolpert. Die Seite wird von dem Unternehmen ET-Onlineservice AG aus der Schweiz betrieben, die für eine Vielzahl von Internetseiten verantwortlich sind. Interessanterweise ist das ein Tochterunternehmen der Beate Uhse AG, was die Seriösität deser Amateurseite unterstreicht.

Wie es der Name schon andeutet, geht es bei privatporno.com um private Pornos, die von diversen Amateuren gedreht wurden und über diese Seite zum Verkauf angeboten werden.

Zurzeit stehen rund 70.000 Filme und 7.000 Bildersets bei privatporno.com zum Abruf bereit, die von über 1.000 Frauen, Männern und Paaren online gestellt wurden. Damit gehört die Seite zwar nicht unbedingt zu den größten ihrer Art, aber auch nicht zu den kleinsten. Wir haben und einmal angesehen, ob sich das Angebot für eine Anmeldung lohnt.




  Meinung zu Privatporno.com Meinungen zu Privatporno.com


Meinung zum Vorschau - Bereich:

Vorschau-Bereich
Wie immer starten wir unseren Test mit einem "Rundgang" durch den Vorschau - Bereich. Ruft man die Seite im Browser auf, dann fällt als Erstes das sehr klare und fast schon minimalistische Design auf. Die Farbpalette der Seitenelemente beschränkt sich dabei auf Weiß für den Hintergrund und blau für die Schrift.

Die Startseite des Vorschau - Bereiches bietet neben dem obligatorischen Menü eine kleine Übersicht der aktuellen Top-Filme sowie eine Auswahl der neuesten Filme, die auf privatporno.com eingestellt wurden. Außerdem findet man im oberen Teil der Seite einen größeren Bereich, der auf besondere Filme aufmerksam macht.

Standardmäßig werden die Bilder im Vorschau - Bereich zensiert. Dies fällt allerdings erst auf den zweiten Blick auf. Scheinbar werden die Amateure darauf hingewiesen, das sie als Vorschau - Bilder pornografische Aufnahmen vermeiden sollen. Anders ist es kaum zu erklären, das die Bilder sich zwar oft am Rand der Pornografie bewegen aber keine Schwänze in Aktion zu sehen sind.

Wir empfehlen Euch DIESEN LINK zu benutzen, um die Jugendschutz-Prozedur zu umgehen.

Das die Vorschau - Bilder zensiert werden merkt man, wenn man auf eines der auf Startseite vorgestellten Videos klickt. Dann gelangt man zu der Detailseite auf der weitere Informationen zu dem Film und ein kurzer Beschreibungstext angezeigt werden. Außerdem werden ein paar Screenshots aus dem Film angezeigt die, wenn sie nicht jugendfrei sind, unkenntlich gemacht werden.

Das war es auch schon mit unserem Rundgang durch den Vorschau - Bereich. Auf die Bereiche, die wir jetzt noch nicht angesprochenen haben, werden wir dann im Abschnitt Memberbereich detaillierter eingehen.

Bewertung der Pornoseiten - Anmeldung:

Anmeldung
Die Anmeldung bei privatporno.com ist erfreulich einfach und vor allem erst mal kostenlos. Allerdings heißt kostenlos nicht gleich kostenlos. Wer die Seite im vollen Umfang nutzen möchte, wird früher oder später in die Tasche greifen müssen. Aber dazu gleich mehr.

Gestartet wird die Anmeldung über den Button "Kostenlos anmelden" in der rechten oberen Ecke. Es öffnet sich ein Fenster, in das man einen selbst ausgedachten Usernamen, ein Passwort und eine E-Mail-Adresse eingeben muss.

Wir empfehlen übrigens für die Anmeldung eine E-Mail-Adresse bei einem der Freemailanbieter wie Gmail oder GMX anzulegen um Überschneidungen mit einer regulären E-Mail-Adresse zu vermeiden.

Nachdem man auf 'Weiter' geklickt hat, ist die Registrierung auch schon fast abgeschlossen. Es erscheint eine Mitteilung, das an die angegebene E-Mail-Adresse eine Mail mit einem Bestätigungslink geschickt wurde. Nachdem man in dieser Mail auf den Link geklickt hat, wird man automatisch in den Memberbereich von privatporno.com weitergeleitet.

Test - Review Memberbereich:

Review Member - bereich

Nach dem einloggen stellen wir fest, dass es zum Vorschau - Bereich kaum einen Unterschied im Bezug auf Seiten - Aufbau und Design gibt. Wer sich bereits ausgiebig im Vorschau - Bereich umgesehen hat, muss sich also nicht umgewöhnen.

Neu im hinzugekommen ist jedoch die Rubrik kostenlose Filme auf der Startseite. Wer hier heiße Aktion erwartet ist allerdings auf dem Holzweg. Es handelt sich dabei um etwa ein bis zwei Minuten lange Clips in denen uns mehr oder weniger nackte Amateurinnen dazu bringen wollen einen sie im Chat, vor der Webcam zu treffen oder ihre Videos anzusehen. Diese Filme kann man getrost vergessen zumal das gewollt erotische Gequatsche eher den Fremdschämfaktor steigen lässt statt anderer Körperteile.

Zentraler Bestandteil für alle Aktionen ist das Menü auf der linken Seite. Hier kann man die verschiedenen Bereiche wie Filme, Bildersets oder die Übersicht der Kategorien direkt anwählen. Wenn man auf einen der Links klickt, öffnen sich weitere Auswahloptionen wie neue Amateure oder Top Amateure. Oder man lässt sich die angemeldeten Amateure nach Alphabet anzeigen.

Bei den Profilbildern findet man auch keine Fotos die man als anstößig bezeichnen könnte. Dafür werden neben den Usernamen der Amateure die Anzahl der eingestellten Filme sowie das Datum seit wann der jeweilige User angemeldet ist angezeigt. Klickt man auf eines der Profilbilder gelangt man auf eine Profilseite, wo diverse persönliche Details, wie etwa Alter, sexuelle Orientierung, Größe, Gewicht und sexuelle Vorlieben, angezeigt werden.

Hat man sich für einen Film entschieden und klickt darauf, werden einige Details angezeigt. Dazu gehören neben einer kurzen Beschreibung die Länge, die Bewertung und einige Stichpunkte, welche Sexpraktiken im Film vorkommen. Mit einem Klick auf 'Jetzt kaufen' kann man sich den Film ansehen. Diese liegen im Flashformat vor und werden in einem eigenen Player abgespielt.

Bei über 1.000 Amateuren, die auf privatporno.com ihre Filme einstellen, kann man natürlich keine Angaben zur Qualität machen, die allgemein gültig wären. Jeder Amateur benutzt ein anderes Equipment, was zu Unterschieden in der Bild- und Tonqualität führt. Eine stichpunktartige Überprüfung deutet allerdings darauf hin, das die meisten Filme in HD-Qualität vorliegen.

Was für die Bild- und Tonqualität gilt, gilt umso mehr für das Aussehen und die darstellerischen Qualitäten der Amateure. Das Aussehen reicht dabei von wirklich hübsch und nett anzusehen bis Naja, muss eher nicht sein. Zu den darstellerischen Qualitäten haben wir uns ja schon zu Anfang des Abschnittes kurz geäußert. Man kann es in etwa so zusammenfassen - preisverdächtige Leistungen sollte man eher nicht erwarten. Aber wer macht das schon auf einer Pornoseite?

Die Menüpunkte 'Filme' und 'Bildersets' erklären sich von selbst. Hier findet man eine Übersicht über die derzeit vorhandenen Filme auf privatporno.com. Diese lassen sich nach verschiedenen Kriterien ordnen, wobei mit dem ersten Punkt eine Oberkategorie festgelegt wird, zum Beispiel Fetisch. Mit dem zweiten Punkt lässt sich die Suche noch Verfeinern, so kann unter Fetisch etwa Footjob, Natursekt oder Doktorspiele als Unterkategorie festgelegt werden. Der dritte und vierte Punkt ordnen die gefundenen Videos oder Bildersets nach Datum (dieses Jahr, dieser Monat) und diverse andere Kriterien (Bewertung, Preis, meist gekauft).

Die Amateurcams sind ein weiterer Bereich bei privatporno.com. Auch hier ist alles weitgehend selbsterklärend. So bedeutet ein grüner Punkt auf dem Profil, das die Amateurin gerade online ist. Zusätzlich lässt sich ein Steckbrief anzeigen, der über die persönlichen Daten und Vorlieben der Dame informiert.

Gleich darunter finden sich diverse Links, die sich auf den Account beziehen. Dazu gehören Nachrichten, das Ändern der Anmeldedaten und natürlich die Einzahlung. Um privatporno.com nutzen zu können muss das Kundenkonto aufgeladen werden. Gestartet wird die Aufladung mit dem Klick auf den Menüpunkt 'Einzahlung vornehmen'.

Man gelangt auf die Seite des Dienstleisters, der verschiedene Bezahlmöglichkeiten anbietet. Dazu gehören die Kreditkarte (Mastercard, American Express, Visa), das SEPA-Lastschriftverfahren, die Sofortüberweisung und die Möglichkeit Guthaben mittels Onecall über die Telefonrechnung aufzuladen. Klickt man auf den unscheinbaren Link 'Weitere Zahlungsarten einblenden' erscheint die Option Guthaben mit einer Paysafe-Karte aufzuladen.

Wir wählen wieder die Kreditkarte als Zahlungsmittel und aus der Liste mit möglichen Einzahlungsbeträgen 9,99 Euro. Der Klick 'Weiter' führt uns zu der Seite auf der wir die Kreditkartendaten eintragen. Die nächsten beiden Seiten fassen die gemachten Angaben noch einmal zusammen und zeigen die Bestätigung an.

Die Preise für die Filme, Bildersets und Livecams liegen im Bereich des üblichen und sind zum Teil sogar sehr günstig. Der Preis für die Filme beginnt bei 1,49 Euro, die Bildersets sind schon ab 0,39 Euro zu haben. Die kosten für die Livecams werden nach Minute abgerechnet und beginnen bei 1,39 Euro je Minute. Merkwürdigerweise gehen hier die Angaben in der Preisliste und der Faq ein wenig auseinander. Wir erklären uns das aber damit, das die Faq nicht auf den neusten Stand gehalten wird.

Meinungen zu Seiten-Aufbau & Design:

Seiten-Aufbau - Design
Der Seiten - Aufbau bietet gute Ansätze, aber irgendwie hat man immer das Gefühl, das etwas fehlt. Man kann nicht einmal genau sagen was das sein soll, vielleicht liegt das auch an dem minimalistischen Design.

Dieses beschränkt sich zu sehr auf das Nötigste und wirkt deshalb auch schnell langweilig. Ein paar Goodies als Blickfang und eventuell eine andere und interessantere Farbgebung des Hintergrundes könnten hier schon Wunder wirken. Auch was die Lesbarkeit der Texte angeht könnte man so einiges verbessern. Die hellgraue Schrift der Links sind vor einem weißen Hintergrund halt nicht so gut lesbar.

Erfahrungen mit der ABO - Kündigung:

Kündigung
Wie mussten schon mehrfach feststellen, das bei kostenlosen Angeboten eine Kündigung nicht möglich ist. Privatporno.com mach hier auch keine Ausnahme. Im Normalfall sollte es also vollkommen ausreichen, das man sich in Zukunft nicht mehr einloggt.


Testurteil & Fazit zum Testbericht:

Zusammenfassung
Trotz vieler Filme aus dem Fetischbereich, hier liegen vor allem Natursekt und Dominationsfilme vorne, landet privatporno.com nur im Mittelfeld. Der Grund liegt vor allem in dem wirklich sehr lieblosen Design der Seiten und noch wichtiger den darstellerischen Qualitäten der Amateure.

Letzteres würden wir eigentlich bei einer Amateurseite nicht in die Bewertung einfließen lassen, aber wenn man Dirtytalk nicht überzeugend darstellen kann, sollte man besser den Mund halten - oder ihn für erotischere Dinge benutzen.

Unser Fazit lautet daher, man sollte sich an die Topfilme halten, die sind meistens sehr geil und gut gemacht. Bei dem Rest ist es besser, man dreht den Ton ab.

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Bewertungen [?]

 

Bildqualität Bildqualität Design Design
Videoqualität Videoqualität Navigation Navigation
Tonqualität Tonqualität Vorschau-Bereich Vorschau-Bereich
Exklusivität Exklusivität Updates Updates
Models Models Geschwindigkeit Geschwindigkeit
Authentische Gefühle Authentische Gefühle Kosten Kosten
Abwechslung Abwechslung Preis / Leistung Preis / Leistung
Außergewöhnlichkeit Außergewöhnlichkeit Bezahlung Bezahlung
Contentmenge Contentmenge Preistransparenz Preistransparenz
Fairness Fairness Werbung/Spam Werbung / Spam
Versprechen / Realität Versprechen / Realität Stornierung Stornierung
Sexuelle Anregung Sexuelle Anregung Gesamteindruck gesamteindruck

 

POSITIV

+ deutsche echte Amateuere 
+ Beate Uhse Tochterunternehmen 
+ extrem versaute Frauen 
+ sehr anregende Amateurpornos 
+ viele Fetischfotos & Fetischvideos 
 

NEGATIV

- langweiliges Design 
- viele Amateure auch anderswo 
- nicht voll mobile-tauglich 
 
 
 

GESAMT-
RANKING
80
von 100
USER RANK
0
von 100
Test - Ergebnis

Die Pornoseite Privatporno.com wurde mit 6 bewertet, wobei 1 die schlechteste und 7 die beste Bewertung ist. Es haben insgesamt 1 Besucher eine Bewertung abgegeben.

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Screenshots

 

     
     
     


 
     
     
 

Demo-Pics

 

Keine Demo-Bilder verf�gbar
 
     
     
 

Demo-Galerien:


Keine Demo-Galerien verfügbar

 

 

Homepage: www.Privatporno.com

 
     

 

     
 

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